Monatsarchiv: Mai 2011

Wenn es mit den Milieus doch so einfach wäre

Spätestens seit Präsident Obama im Urlaub Richard Price gelesen hat, wird der New Yorker Romancier und Drehbuchautor („Die Farbe des Geldes“, „The Wire“) als großer Schriftsteller gefeiert. Sein jüngstes Werk „Cash“ wurde überschwänglich gelobt – nur, warum lag es dann … Weiterlesen

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Wahrheit gibt es nicht auf einer Karte

Bisher dachte ich, nur Goths könnten Melancholie als Wohlfühlgefühl pflegen, aber nun hat es sogar einen Gleichaltrigen wie Michel Houellebecq erwischt. Der einstige Provokateur aus der französischen Literaturszene, der – politisch unkorrekt – sein Bild einer narzisstischen Gesellschaft mit zuweilen … Weiterlesen

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Darf man glücklich sein?

Eine junge Frau entkommt dem Grauen eines Bürgerkriegs, das sie prägt, und ist dennoch glücklich. Darf man das? Einfach glücklich sein? Wo es doch so viel Leid in der Welt gibt und andere einem das Leben schwer machen? Thassa lässt … Weiterlesen

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