Monatsarchiv: November 2011

Abschied eines Mannes

Nun habe ich den Band „Die Tränen meines Vaters“ mit letzten Erzählungen von John Updike zu Ende gelesen (vgl. „9/11 als Altersprosa“) und bin tief gerührt. Unaufdringlich und leicht fügen sich auch die Geschichten der zweiten Hälfte des Buches zusammen und zeigen, … Weiterlesen

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Kein „iGod“, sondern „hungry and foolish“

„iGod“ hat ihn die Presse tituliert und seinen Fans wurden als Anhänger eines „Messias“ beschrieben. Dabei hatten die Schreiberlinge, die meist an hässlichen Windows-Maschinen saßen, zuweilen nicht nur keine Ahnung, wovon sie schrieben, sondern vor allem keinen Geschmack, wie Steve … Weiterlesen

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Wo Illusionen zerbrechen

Ist man mit 36 noch jung? Im Literaturbetrieb schon, jedenfalls wenn es um Qualität geht, die sich in der Regel erst aus Lebenserfahrung gewinnt. Erstlingswerke ernten deshalb meist nur gönnerischen Applaus oder werden gerühmt, wenn sie betont jugendlich daherkommen und … Weiterlesen

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Ich darf das, ich bin Jude

„Ich darf das, ich bin Jude“ sagt sich Oliver Polak und macht das dann auch. Der Mitspieler des „Quatsch Comedy Clubs“ provoziert in seinem Büchlein, indem er nicht nur mit der seit Ephraim Kishon bekannten Selbstironie seine Lebensgeschichte als Kind … Weiterlesen

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